09 Dez 2007

Sinnvolles einsetzen von Zeitschaltuhren

Wenn wir uns im Haushalt ein bisschen umsehen, werden wir viele Geräte finden die 24 Stunden durchlaufen und mit ihrer Stand-by-Funktion permanent Strom benötigen. Dabei ist es tatsächlich bei den meisten Geräten so, dass er diesen aus Bequemlichkeit nicht ausschalten. Am weitesten verbreitet sind hier natürlich die Fernsehgeräte, die mit ihrer Stand-by Funktion jederzeit bequem vom Sofa an und ausgeschaltet werden können.

Aber es gibt noch viele weitere Geräte, an die man nicht sofort denkt. Gerade in Zeiten, in denen das Internet zu einem alltäglichen Begleiter wird, sind immer mehr Haushalte mit einer DSL-Flatrate versorgt. Wenn dann die Computer über einen Funk-Verbindung (WLAN) mit dem Internet kommunizieren, laufen in den meisten Fällen die WLAN-Router 24 Stunden am Tag durch. Wenn Sie nun davon ausgehen, dass wir eigentlich nur im Schnitt zwei Stunden am Tag am Rechner sitzen, bedeutet dies das 22 Stunden am Tag die Funkleistung unnötig Strom verbraucht.

Hier ist es also einfach, das eigene Nutzungsverhältnis des Internets zu untersuchen. Stellen wir nun fest, dass wir in der Regel nur zwischen 17:00 Uhr und 23:00 Uhr den Computer benutzen, kann also in der übrigen Zeit der Router ausgestellt werden. Und hier müssen wir dieses auch nicht jeden Tag per Hand übernehmen, sondern können uns ganz bequem einer Zeitschaltuhr bedienen. Diese ständige also so ein, dass die Funkversorgung für das Internet nur die sechs Stunden am Tag zur Verfügung steht. Bei dieser Gelegenheit kann auch gleich geprüft werden, ob auch andere Geräte die zum Computer gehören ebenfalls abgeschaltet werden können (Drucker, externe Festplatten…).

Die Anschaffung einer Zeitschaltuhr ist mit keinen großen finanziellen Ausgaben verbunden. In einem Elektronikmarkt kosten Zeitschaltuhren ungefähr fünf bis 15 €. Je nach Funktionalität können sogar einzelne Wochentage individuell programmiert werden.

Hier einige Tipps zu Zeitschaltuhren, Funk-Haussteuerungen, Heizungssteuerungen und Energiemessung.

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19 Okt 2007

Merkel kritisiert überzogene Preisaufschläge

Die Bundeskanzlerin warnt die Energie-Konzerne erstmals vor überzogenen Preisaufschlägen und überteuerten Stromtarifen. Der „Westdeutschen Allgemeinen“ sagte sie: „Wir werden uns das sehr sorgfältig ansehen.“

Merkel reagiert damit auf die jüngsten Ankündigungen des größten deutschen Energieversorgers E.on. Der Konzern erhöht die Strompreise zum Jahreswechsel um bis zu 9,9 Prozent. (Quelle: bild)

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19 Okt 2007

Strom und Gas bei Eon wieder teurer

Nachdem RWE die Strompreise schon erhöht hat zieht nun Eon nach. Zum Jahreswechsel wird Eon die Preise für die Grundversorgung erheblich anheben. Die Steigerung der Kosten wird zwischen 7 und 10 % ausfallen (7,1 bei Eon Hanse und 9,9 bei Eon Bayern).

Für einen durchschnittlichen Haushalt kommen so Mehrkosten von etwa 5 Euro pro Monat zusammen.

Bei Gas ist eine Steigerung der Preise von 3,4 bis 8,8 Prozent zu erwarten. Hier kommen also nochmals ca. 5 bis 10 Euro Mehrkosten auf die Haushalte zu.

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