14 Jul 2008

Stromzähler überprüfen

Wie eine Stichprobe des Fernsehsenders Sat.1 ergab funktionieren in Deutschland zwischen 40 – 50 Prozent der Stromzähler nicht korrekt. Meist zu den Ungunsten der Kunden, deshalb sollten Verbraucher die Stromzähler selber überprüfen.

Dazu kauft man sich im Handel ein Strommessgerät. Zuhause trennt man alle Stecker vom Strom und schreibt sich den Zählerstand vom Stromzähler auf. Nun steckt man den Stecker eines Geräts ihrer Wahl in die Steckdose und lässt ihn eine Weile laufen und notiert sich den Stromverbrauch den das Strommessgerät anzeigt. Nun vergleicht man die beiden Werte. Sollten die Zahlen abweichen, sollte der Test mehrere male wiederholt werden. Ist immer noch eine Abweichung zu sehen, sollte man das Eichamt informieren. Findet das Amt eine Abweichung heraus muss der Stromanbieter für die Kosten der Neueinstellung aufkommen.

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11 Jul 2008

Erster LCD Fernseher mit Solar Betrieb


Sharp stellt den ersten LCD Fernseher vor welcher nicht vom Stromnetz abhängig ist, sondern durch eine Solarzelle mit Strom versorgt wird. Der Fernseher besitzt eine Größe von 26 Zoll, die Solarzelle hat ungefähr dieselbe Größe. Dabei hat Sharp besonders auf die Energie geachtet die der Fernseher verbraucht, denn der LCD verbraucht gerade mal ein Fünftel an Strom was ein normaler Röhrenfernseher verbraucht mit 28 Zoll. Im Vergleich zu anderen LCD dieser Größe verbraucht der LCD von Sharp gerade mal ein Drittel des Stroms, den herkömmliche LCD benötigen. Würde man Sharps neuen Fernseher mit einer Solarzelle und einem dazwischen geschalteten Akku betreiben, müsste die aktive Fläche der Solarzelle nicht größer sein als die Bildschirmoberfläche.Wann der Fernseher auf dem Markt kommen soll lies Sharp offen, auch äußerte sich Sharp nicht dazu wie sie den Stromverbrauch des LCDs so reduzieren konnten.

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09 Jul 2008

Moderne Heizungspumpe kann Stromkosten senken

Riesige Umwälzpumpen gehören in alten Heizungsanlagen zu den Stromfressern Nummer 1, aber es gehts auch anders, richtig Geld sparen kann man durch eine moderne Pumpe das rät zumindest die Energie Agentur.  Desweiteren sollte die Heizungsanlage so eingestellt werden das sie nur arbeitet wenn sie wirklich gebraucht wird.  So sorge ein hydraulischer Abgleich dafür das der Heizkörper nur soviel heißes Wasser bekäme wie er wirklich benötige um den Raum zu beheitzen. Nach Berechnungen der Energie Agentur kann so eine Pumpe die Stromkosten in einem 4 Personen Haushalt um 80 Euro im Jahr senken.

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07 Jul 2008

Stromanbieter tarnt sich mit Stromnews

In Baden- Württemberg befinden sich in letzter Zeit rosa weiße Kärtchen in den Postkästen mit der Aufschrift ” wichtige Infos zu ihrem Stromanschluß”, doch aus diesen Karten wird nicht ersichtlich das es sich eigentlich um einen Anbieterwechsel handelt, so die Verbraucherzentrale des Bundeslandes.  Die Karte macht den Eindruck als käme sie vom bisherigen Anbieter. Den Absender entdeckt man nur bei sehr genauem hinsehen, es handelt sich dabei um die Firma “Energie Service Deutschland AG” (ESD). Viele halten diese Argentur für einen Dienstleister ihres Stromversorgers. Auf der Karte steht die Mitteilung dass die Kunden unter der angegeben kostenlosen Nummer anrufen sollen und ihre Stromrechnung bereithalten sollten. Mit dieser Aktion umgeht der Stromanbieter eprimo, welcher zu den RWE Konzern gehört, geschickt das Verbot Privatpersonen zu Werbezwecke anzurufen. Bei den Telefonaten wird man dann zu einem Vertragsabschluß gedrängt, die Firma verschickt dann nur Auftragsbestätigungen aber keine Hausprospekte wo noch mal alles genau erläutert wird. Wenn man auf die Frage ob man günstigen Strom haben möchte mit Ja antwortet und danach seine Kontoverbindung angibt, schließt man einen Vertrag mit diesem Stromanbieter. Der unerwünschte Stromliefervertrag kann widerrufen werden – innerhalb eines Monats nach Erhalt der Auftragsbestätigung mit einer Widerrufsbelehrung, am besten per Einschreiben mit Rückschein. Diese Frist beginnt aber nur zu laufen, wenn der unfreiwillige Kunde eine korrekte Belehrung über das Widerrufsrecht erhält. Dies können Betroffene bei der Verbraucherzentrale prüfen lassen.

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04 Jul 2008

Steinbrück schließt Energiehilfen für sehr Bedürftige nicht aus

Der Bundesfinanzminister äußerte sich durchaus positiv auf die Frage ober sich finanzielle Hilfe für Bedürfte bei den Energiekosten Vorstellen könne. So sagte er gegenüber dem Handelsblatt: “Ob mit Blick auf die wirklich sehr Bedürftigen Sozialkomponenten entwickelt werden müssen, will ich nicht ausschließen” . Gleichzeitig machte Peer Steinbrück auch auf das Wohngeld aufmerksam was ja vor ein paar Tagen gerade angehoben wurde.

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02 Jul 2008

Stromabrechnungen nicht Verbraucherfreundlich

Eine Umfrage des großen Internetportals Verivox ergab das viele Stromkunden unzufrieden mit der Art der Abrechnungen seien. So haben eine vielzahl der Stromkunden Probleme die Abrechnung richtig zu verstehen und haben auch kein Vertrauen das die Abrechnung auch korrekt sei. Die meisten Stromkunden wünschen sich mehr Kostentransparenz von den Stromanbietern. Gerade mal 40 Prozent der Befragten vertrauen der Stromabrechnung voll und ganz, 41 Prozent haben Zweifel ob die Abrechnung der Wahrheit entspricht. 17 Prozent der Befragten fehl das Vertrauen in die Abrechnung voll und ganz. Sogar 16 Prozent gaben an das es schon mal einen Fehler in der Stromabrechnung gab. Viele wünschen sich das die Stromabrechnung nicht nur aus Zahlen besteht, sondern auch durch Grafiken ergänzt werden sollten, desweiteren wäre ein Vergleich zum letzten Jahr nicht verkehrt so die Befragten. Die Stromversorger versprachen im nächsten Jahr eine veränderte Abrechnung offenzulegen.

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23 Jun 2008

US-Ölpreis deutlich gestiegen – Förderländer bieten Produktionserhöhung an

Der US-Ölpreis ist am Montag trotz in Aussicht gestellter Produktionserhöhungen wichtiger Öl-Förderstaaten deutlich gestiegen. Im frühen Handel kostete ein Barrel US-Leichtöl der Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur August-Auslieferung 136,48 US-Dollar. Das waren 1,12 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Freitag.
Mehrere arabische Golfstaaten hatten am Wochenende bei einem Öl-Krisengipfel in Saudi-Arabien ihre Bereitschaft signalisiert, noch mehr Öl zu fördern als bisher. Gleichwohl hatten die Förderstaaten die Schuld an den derzeit hohen Ölpreisen zurückgewiesen und vor überzogenen Erwartungen gewarnt. Verantwortlich für die Preisexplosion beim Rohöl seien Spekulationen, die steigende Nachfrage und hohe Steuern in den Industrieländern, hieß es.

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20 Jun 2008

Heute kommt es zur Berufsverhandlung gegen RWE

Heute kommt es zu der Berufsverhandlung zwischen 48 Kläger aus Ostfriesland und Oldenburg und dem Energieversorger RWE. Die Kläger hatten Anfang 2006 eine Klage gegen den Energieversorger eingereicht mit der Begründung das die steigenden Gaspreise nicht gerechtfertigt seien. Doch das Gericht war anderer Meinung und entschied Ende 2007 zu Gunsten des Energieversorger und meinte es wäre alles rechtens abgelaufen.

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18 Jun 2008

E.ON Regionalversorger erhöhen Gaspreise deutlich

Der Energieriese E.ON wird zum 1. August seine Preise drastisch erhöhen, alle sieben Regionalversorger von E.ON werden die Preise um mindestens 12 Prozent anheben. Das betrifft in Deutschland knapp eine Million Kunden. Eine Pressesprecher begründete die Anhebung der Preise mit gestiegenden Anschaffungskosten. Da sich der Gaspreis welcher an den Ölpreis gekoppelt ist fast verdoppelt hat in den letzten 18 Monaten. Dem nach muß eine Durchschnittshaushalt im Jahr mit Mehrkosten je nach Region von 165 – 200 Euro rechnen.

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16 Jun 2008

Umfrage: Deutsche wollen mehr Energie sparen

Zwei Drittel der in Deutschland wohnenden Bürger (65 Prozent) wollen vermehrt Energie sparen, das will ARD Deutschland Trend herrausgefunden haben. Demzufolge wollen sich 11 Prozent von ihnen sparsamere Geräte oder ein neues Auto zulegen. 10 Prozent wollen den Gas oder Stromanbieter wehseln. Lediglich 13 Prozent wollen alles so lassen wie es ist.  Auch sprachen sich 44 Prozent für eine stärkere Förderung von Energiespartechnologien aus. Auch finden 41 Prozent günstigere Tarife für sinnvoll. 9 Prozent können sich auch Sondertarife für ärmere Bürger vorstellen. Die Studie wurde von nfratest dimap durchgeführt, dabei wurden 1000 Bundesbürger befragt.

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