Strom in der Küche sparen
Die Stromeinsparpotentiale sind in der Küche besonders hoch. Dabei muss man nicht einmal auf Komfort verzichten und auch keine großen Investitionen tätigen. Mit ein paar kleinen Veränderungen im Kochverhalten lassen sich im Jahr bereits mehrere Hundert Euro sparen.
So beispielsweise beim Backofen, den es ja nun in so gut wie jedem Haushalt gibt. Allerdings wird er hier unterschiedlich genutzt, kann sich aber schnell auch als wahrer Stromfresser entpuppen. Um an dieser Stelle Stromkosten einzusparen, sollte man sich bereits beim Kauf Gedanken machen. Der Elektrobackofen ist sehr weit verbreitet. Daneben gibt es aber auch den Gasbackofen. Dennoch ist der Elektroofen meist die günstigere Variante – nicht nur bei der Anschaffung sondern auch im Bezug auf den Betrieb. Bei einem Elektrobackofen gilt es aber auch auf die Kategorie zu achten, denn es gibt unterschiedliche Stromverbraucher. Zudem sollte man darauf achten, dass eine Umluftfunktion vorhanden ist, da mit ihr rund 30 Prozent Energie im Vergleich zu einem Backofen nur mit Ober- und Unterhitze sparen kann. Wichtig ist auch die Tür, denn sie ist die Schwachstelle an einem Backofen. Man sollte darauf achten, dass die Dichtungen vor sehr guter Qualität sind, damit hier keine Wärme verloren gehen kann.
Auch bei der Benutzung von einem Backofen lässt sich viel Geld sparen. Kocht man nach Rezept ist meist vorgesehen, den Backofen auf eine bestimmte Temperatur vorzuheizen. Dies ist aber gar nicht unbedingt erfolderlich. Der Aufheizvorgang kann bereits zum Garen genutzt werden. Dafür verlängert sich die Backzeit und ist dann rund fünf Minuten länger, als es im Rezept angegeben ist. Wird dann auch noch der Backofen zehn Minuten vor dem regulären Ende der Backzeit komplett ausgeschaltet, kann die Restwärme perfekt genutzt werden.
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