31
Mrz
2008
Millionen von Menschen wollen auf die Klimakrise in der Welt hinweisen, deshalb haben sie am Wochenende für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet. In mehr als 30 Staaten nahmen besorgte Bürger an dieser Aktion teil. Unter dem Motto “Stunde für die Erde” wurde in der Zeit zwischen 20 bis 21 Uhr die Lichter ausgeschaltet. Dabei beteiligten sich nicht nur Privathaushalte, auch in Büros und Wolkenkratzern ging das Licht aus. Mit Außnahme der Antakrtis waren alle Kontinente dabei so ein Sprecher der Umweltorganisation WWF.
Thema: Umwelt |
27
Mrz
2008
In der CDU wächst mal wieder der Frust über die Vereinbahrung über den Atomausstieg im Jahre 2020/21, nämlich spätestenz dann sollen die letzte Atomkraftwerke vom Netz gehen. Der Frust wird noch größer da Großbritanien und Frankreich im Gegensatz zu Deutschland neue AKWs bauen wollen. Die CDU fordert die die Laufzeiten der Atommeiler um mindestens 60 Jahre zu verlängern. Die Stromindustrie hofft dagegen das die Regierung die 2009 neu gewählt wird, dann diese Gesetz kippt.
Thema: Nachrichten |
25
Mrz
2008
Insgesammt 57 Anbieter wollen zum 1 April bzw zum 1 Mai ihre Strompreise um einiges erhöhen um genau zu sein um durchschnittlich 5,9 Prozent. In Süddeutschland soll die Strompreiserhöhung deutlicher ausfallen als zum Rest. So sollen auch die Gaspreise steigen.
182 Gasanbieter wollen nun ihre Preise deutlich anheben. Es handelt sich um durchschnittlich 6,7 Prozent. Beim Strom sind es 57 Anbieter. Den größten Anstieg bei Strom wird es bei den Stadtwerken Schwabach in Bayern geben. Dort steigt der Strompreis um stolze 18,2 Prozent. Das wären 136 Euro mehr im Jahr für einen Durchschnittshaushalt.
Bei den Gastarifen wird in Sachsen kräftig abkassiert. Die Stadtwerke Reichenbach erhöhen ihre Preise um 14,1 Prozent. Dies entspricht einer Erhöhung von 186 Euro im Jahr bei einem Verbrauch 20.000 Kilowattstunden.
Thema: Nachrichten |
19
Mrz
2008
Eine Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de ergab das 90 Prozent der Deutschen zu bewußten Sparmaßnahmen greifen seit die Heizkosten so rasant steigen.
Dabei schrecken ca 41 Prozent der Deutschen nicht vor Komforteinbußen zurück. So friert lieber jeder fünfte ein wenig als zu viel Heizkosten zu riskieren. 20 Prozent beheizen nicht die komplette Wohnung, sondern lediglich einzelne Räume.
Die anderen 50 Prozent sparen weniger dramatisch und setzten auf das Stoßlüften, so lüften sie in kalten Monaten nur kurz bei weit geöffneten Fenster.
10 Prozent der Befragten unternehmen gar nichts. Sie sind nicht an der Senkung ihrer Heizrechnung interessiert.
Thema: Nachrichten |
17
Mrz
2008
Der Bund der Energieverbraucher hat die Stromsparmeisterschaft gestartet. Der Bund sucht sucht nun also Haushalte die in den nächsten Monaten alles geben wollen und jede Menge Strom sparen wollen. Die Meisterschaft beginnt am 16 März 2008 und dabei wird nach Haushalten gesucht die es schaffen ihren Energieverbrauch drastisch zu senken und das inerhalb von vier Wochen. Der Gewinner dieser Meisterschaft bekommt pro gesparte Kilowattstunde zusätzlich zwei Euro Preisgeld. Die Ausführlichen Teilnahmebedingungen gibt es hier zum Nachlesen:
www.energieverbraucher.de
Thema: Nachrichten |
14
Mrz
2008
Phoenix Solar hat ihrem Umsatz im vergangen Jahr verdoppelt und und ihr Ergebnis mehr als vervierfacht. Die Zinsen und Steuern seien im Gegensatz zum Vorjahr von 4,8 Millionen Euro auf ca 22,3 Millionen Euro gestiegen. Das Kontzernergebnis schnellte von 3,0 Millionen Euro auf 14,5 Millonen Euro hoch. Beim Umsatz sind es jetzt 260 Millionen im Vorjahr waren es noch 119 Millionen Euro. Alleine diese Bilanz zeigt das die Solartechnik stark im kommen ist. Darum sollte sich jeder Hausbesitzer mal durchrechnen was er an Geld durch eine Solaranlage sparen könnte. Denn in der Regel hat man nach ein paar Jahren die Anschaffungskosten wieder drinn.
Thema: Nachrichten |
12
Mrz
2008
Auch wenn sie daheim per Faltrate surfen sollen sie ihren Rechner nicht den ganzen Tag mit dem Internet verbinden. Denn das kann zu einem Mehrverbrauch bis zu 25 Prozent führen, abhängig von ihrem PC. Berechnungen eines Institus hätten ergeben dass das herunterladen einer Tageszeitung genauso viel Strom verbraucht wie ein kompletter Waschgang mit einer Waschmaschine.
Grundsätzlich sollte man das Internet gezielt nutzen, denn viele laden sich große Mengen an Daten auf ihren PC und würden nur einen Bruchteil nutzen. Der Energieverbrauch entseht dabei nicht nur beim Anwender sondern auch beim Provider. Viele wissen nicht das ihr Router genauso viel Energie verbraucht wie eine Glühlampe.
Thema: Energiespartipps |
10
Mrz
2008
Die Sonne scheint in Granade häufig und viel vom strahlend blauen Himmel. Also warum diese Kraft der Sonne nicht nutzen. Deswegen hat man 50km östlich von Granada zahllose Spiegel aufgestellt die das Sonnenlicht auffangen sollen. Doch die Anlage ist noch nicht fertig montiert. Es sollen 84 Reihen werden. Diese große Menge an Spiegeln sollen in naher Zukunft für 200.000 Menschen Strom produzieren. Die Anlage trägt den Namen “AndaSol1″ und das Kraftwerk soll 260 Millionen Euro kosten. Die Spiegel erstrecken sich auf einer Gesammtfläche von 510.000 Quadratmetern. Es ist ein sogennates “Parabolrinnenkraftwerk” das mit Hilfe gebogener Spiegel und ölgefüllter Röhren arbeitet. In den USA gibt es bereits zehn von diesen Kraftwerken, Europa feiert mit diesem Kraftwerk Premiere. Die Betreiber dieses Kraftwerks Technologiekonzern Schott hat vor 80 von diesen Kraftwerken zu bauen, 50 allein in Spanien. Die Einspeisungsvergütung liegt dabei 0,27 Euro pro Kilowattstunde. Die Anlage kann noch nach Sonnenuntergang knapp 8 Stunden Strom erzeugen, denn ein Teil der Wärme wird in den Salzspeicher abgezweigt und während der Dunkelheit zurückgeholt. Dabei gibt das Salz die Wärme ans Öl ab und erhitzt dieses auf 390 Grad. Würde man in einer Wüste so eine gigantische Anlage in der Größenordnung 300 mal 300 Kilometern aufstellen würde der Strom für die ganze Welt reichen. Es würden allerdings einer Studie zuvolge 10 – 15 Prozent der Energie beim Transport verloren gehen. Laut Aussage des “Club of Rome” wirkt auf die Wüsten der Welt inerhalb von 6 Stunden soviel Energie ein, das die Menschheit ein Jahr brauchen würde diese Energie wieder aufzubrauchen.. Bis 2020 sollen die Preise mit anderen Energieleiferanten identisch sein und ab dem Jahr 2030 soagr billiger als diese.
Thema: Nachrichten |
07
Mrz
2008
Das Bundeskartelamt hat am Mittwoch Missbrauchsverfahren gegen 35 Gasversorger in ganz Deutschland erlassen. Hintergrund dafür sollen die überhöhten Gaspreise sein. Daraufhin hat das bekannte unabhängige Verbraucheportal verivox.de eine Untersuchung durchgeführt und festgestellt das die Preise in Deutschland bis zu 500 Euro pro Jahr schwanken.
Dazu nimmt man den günstigsten Anbieter, welcher zur Zeit in Niedersachsen ansäßig ist, dort bezahlt eine Musterfamilie für 20.000kWh 1104 Euro im Jahr.Im Gegensatz zu den Stadtwerken Paswalk wo die gleiche Musterfamilie für die selbe MengeStrom 1648 Euro bezahlen müsste.
Die Experten raten jedem Verbraucher zu einem kostenlosen Gaspreisvergleich, dieser dauert in der Regel nur ein paar Sekunden kann aber mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Einfach mit dem Gasvolumen des letzten Jahres rechen.Dieses Volumen mal dem jetzigen Gaspreis. So stellt man schnell fest ob man beim günstigsten Anbieter ist.
Thema: Gastarife |
05
Mrz
2008
Die Strompreise sind seit dem Jahr 2005 um sage und schreibe 16,6 Prozent gestiegen. In manchen Bundesländern klaffen die Kosten für Verbraucher jedoch sehr stark auseinander wie Verivox.de mitteilte. In Bayern und Berlin komme man wohl am günstigsten weg.
Im Schnitt zahlt ein Musterhaushalt in Deutschland für 4000 Kilowattstunden 867 Euro an Strom. In Bayern lebt man 826 Euro am billigsten und in Bremen mit 855 Euro am teuersten. In den neuen Bundesländern ist Thüringen mit 935 Euro am teuersten und ist gleichzeitig der Spitzenpreis in Deutschland. Die gründe für die hohen Preise in denneuen Bundesländern sind die Hohen Investitionen.
Thema: Allgemeines |