29
Feb
2008
Gerade in Zeiten wo die Strompreise immer höher steigen müssen gerade Familien mit Geld haushalten können um über die Runden zu kommen. Doch wo kann man sparen ohne an Lebensqualität einzubüßen? Wir sagen ihn die wichtigsten Tipps.
- Stromanbieter wechseln, da kann eine Familie bis zu 150 Euro sparen
- Dauerstrom unterbrechen, Stand-by frisst ca 30 Euro im Jahr, also Mehrfachsteckdosen mit Schalter verwenden
- Wasserkocher benutzen, dieser benötigt 50 Prozent weniger Energie als der Topf auf dem Herd
- Spargeräte gegen die Stromfresser austauschen, vorzugsweise Energieklasse A, das ergibt 80 Euro im Jahr
- Heizkosten senken durch kurzes Lüften und Heizkörper nicht verstellen, Raumtemperatur um 1 Grad senken, macht schon 250 Euro im Jahr
- Duschen statt baden, macht auch nochmal 250 Euro im Jahr
- Waschmaschiene immer voll auslasten und nie über 60 Grad waschen das spart im 4 Personen Haushalt 200 Euro im jahr.
Schon wenn man diese kleinen nützlichen Tipps befolgt kann man schon eine Menge Geld sparen.
Thema: Energiespartipps |
27
Feb
2008
Dank der Hohen Strompreise hat RWE seinen Gewinn um 15 Prozent steigern können. Der Gewinn stieg auf 6,5 Milliarden Euro. Wie der der Konzern bei seiner Jahresbilanz in Essen berichtete.
Das in der Bilanz ausgewiesene Nettoergebnis ging dagegen um 31 Prozent zurück auf 2,7 Milliarden Euro. Der Umsatz bliebt zu 2007 gleich und liegt bei 42,5 Milliarden Euro.
Als Ziel hat sich der Konzern ein Wachstum um 5 Prozent pro Jahr gestzt, das Netto Ergebnis soll um die gleiche Prozentzahl steigen zumindest beides bis 2012. Dies soll durch den Ausbau der neuerbaren Energien erreicht werden und durch die Erschließuung neuer Märkte wie die Türkei. Auch Rußland wäre eine Option so RWE.
Thema: Nachrichten |
25
Feb
2008
Nun ist der Wettbewerb endlich auch auf dem Energiemarkt angekommen, denn allein im letzten Jahr wechselten 2 Millionen Kunden ihre Energieversorger oder zumindestens ihren Tarif. Im Schnitt spart eine Familie durch so einen Wechsel 200 Euro und Alleinstehende 120 Euro so Verbraucherschützer.
Von den 2 Millionen entschieden sich ca 1,2 Millionen für ein neues Unternehmen so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Seit Öffnung des Strommarktes 1998 hätten sogar 20 Millionen ihren Anbieter gewechselt.
Thema: Nachrichten |
22
Feb
2008
Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen fand bei Stichproben herraus, dass bei abgepackten Brennholz oft geschumelt wird. Sie testeten 10 Baumärkte in ihrem Bundesland. Dabei waren 60 von 95 Stichproben mit keiner Gewichtsangaben in Kilogramm ausgezeichnet. Bei jedem dritten war nur von “Raum bzw von Kubikdezimetern die Rede. Von den gewogenen Brennholzsäcken brachten 56 Säcke erheblich weniger auf die Waage als ausgezeichnet. Im schlimmsten Fall fehlte sogar ein Drittel der ausgeteichneten Menge, so Verbraucherschützerin Regina Heid. Deshalb verlangt sie vom Gesetzgeber eine Regelung, dass bei Feuer und Kaminholz festlegt, dass die Gewichtsangaben Preis je Kg zu sein hat.
Thema: Allgemeines |
20
Feb
2008
Die Deutsche Telekom hat wasserstoffbetriebene Fahrräder entwickelt, diese schonen die Umwelt . In einem Praxistest will die Telekom jetzt 14 Wasserbetribene Cargobikes in der Berliner Innenstadt testen.
Diese Cargobikes haben haben eine Ladakapazität von 150 kg und eignen sich perfekt für Kundeneinsätze im dichten Großstadtverkehr. Die Servicemitarbeiter werden in den kommenden Monaten den Praxistest durchführen. Ziel dieses Projektes ist es die klimafreundliche Citymobilität auszubauen. Denn diese Bikes verringern die Umweltbelastung der City. Bei einer Höchstgeschwindigkeit mit 25 Km/h gilt das Cargobike als Fahrrad. mit der Kartusche Wasserstoff kommt das Bike ca 250 km.
Die ersten Prototypen wurden schon bei der Fußball WM getestet, diese wendigen Transportmittel waren auch dort ein voller Erfolg. Wir sollten uns an den Anblick dieser Fahrräder gewöhnen.
Thema: Nachrichten |
18
Feb
2008
Ein Hoch auf die Energiesparverordnung aber dies ist nur das nötigste, man kann in seinem Haus noch eine Menge mehr tun um Energie zu sparen.
Ein einfaches Mittel wäre da eine gute Wärmedämmung. Die Wärme wird dabei gut eingepackt und kann nicht so schnell nach Aussen entweichen.
Es kommt auch darauf an Energieschlupflöcher zu stopfen. Die Technik um diese zu stopfen ist schon lange auf dem Markt. Jedoch es ist Vorischt geboten, denn beim kleinsten Fehler bei der Ausrüstung kann die Energiesparwerte zunichte machen. Darum sollte man sich dabei immer auf einen Fachmann verlassen und keine billigen Bautrupps anheuern. Wer jetzt auf diese Billigbauweise setzt wird in 30 – 40 Jahren dafür die Rechnung bekommen, in dem er ein energieverschwendendes Haus besitzt und im Entdefekt dann drauf zahlt.
Thema: Allgemeines |
15
Feb
2008
Was wir bis jetzt noch nicht glaube konnten oder wollten, Nanodrähte in unseren Sachen zum Anziehen sind in der Lage Strom zu erzeugen.
Da der Strom immer teurer wird, suchen immer mehr Wissenschftler nach alternativen Wegen Strom zu erzeugen. Ein kanadischer Forscher zum Beispiel hat kürzlich ein Gerät vorgestellt das beim Laufen Strom erzeugt.
Us Forscher sind noch ein Stück weiter gegangen und haben fasern entwickelt die aus unserer Kleidung Kraftwerke machen. Wenn man nun also so ein T-Shirt oder Hemd trägt entwickeln diese Nanodrähte genug Energie um ein Handy aufzuladen.
Allerdings steht die Forschung nach am Anfang und es wird abzuwarten sein was als nächstes kommt.
Thema: Allgemeines |
13
Feb
2008
In der Regel erwartet man ja von einem teureren Produkt entsprechend bessere Quallität. Strom ist eine der wenigen Ausnahmen wo dieses nicht drauf anzuwenden ist. Egal wieviel oder wie wenig man für das Produkt Strom bezahlt das Endprodukt ist immer das gleiche.
Nicht nur in deutschen Städten ist eine rapide Stronbewegung zu verzeichnen. Wenn man den Anstieg der Strompreise bei den großen Konzernen beobachtet kann einem schon mal schwindelig werden, aber was viele Bürger noch nicht zu wissen scheinen, da sie immer höhere Preise zahlen, es gibt auch Billigstromanbieter. Deren Anzahl immer größer wird. Wer zu einem dieser Anbieter wechselt kann im Jahr mehrere Hundert Euro sparen.
Seit 1998 existiert in Deutschland das Gesetz das jeder Bürger seinen Stromanbieter frei wählen kann. Es gibt in Deutschland nicht gerade wenige Stromanbieter um genau zu sein es sind um die 1000 Firmen, die Strom in allen Preisklassen anbieten. Jeder Bürger kann aus diesen Anbietern für sich den günstigen wählen.
Jeder Anbieter muß muß für die Nutzung des Stromnetzes Gebühren bezahlen, das heißt je weiter der Stromlieferant weg ist um so teurer wird es. Diese Gebühren sind in Deutschland nicht gleich, sie unterscheiden sich regional erheblich.
Um den günstigsten Stromanbieter zu finden, bedienen sie sich einfach einem sogenannten Tarifrechner der sucht ohne viel Aufwand für sie den günstigsten Stromanbieter herraus.
Thema: Stromtarife |
11
Feb
2008
Ein Preisvergleich von den 100 größten Städten in Deutschland brachte es an das Tageslicht. Es gibt Preisunterschiede bis zu 500 Euro im Jahr. Wie Verivox mitteilte.
Besonders große Unterschiede gäbe es bei den Preisen für Trinkwasser in Singlehaushalten.
Für Kleinfamilien lebt es sich in Lübeck am günstigsten und in Dresden hingegen am teuersten.
Singles hingegen leben am preiswetesten in Landshut und am teuersten in Gera.
Danach muß eine Kleinfamilie in den untersuchten Städten im Schnitt 2456 Euro im Jahr für Energie- und Wasserkosten aufbringen.
In Lübeck bezahlt man als Kleinfamilien für ein Jahr 2249 Euro und in Dresden 2720 Euro.
Singlehaushalte zahlen im Schnitt in den 100 größten Städten 878 Euro im Jahr. Dabei zahlt man in Landshut 746 Euro und in Gera 1032 Euro.
Darum sollten Verbraucher immer Strom und Gastarife vergleichen und zu günstigeren Anbietern wechseln. Ein Anbieterwechsel in Sachen Trinkwasser ist im Moment leider nicht möglich.
Thema: Nachrichten |
08
Feb
2008
Sie wollen was für die Umwelt tun und in einen Ökostromtarif wechseln? Dabei sollten sie sich genau über die Kriterien informieren, denn für Ökostrom gibt es sogenannte Ökostrom Zertifikate.
Denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom, den Strom der aus Wasserkraftwerken kommt ist kein Ökostrom den lediglich eine Umverteilung des Stroms.
Also achten sie immer auf Umweltorganisationen von den Ökostromzertifikate herrausgegeben werden.
Bevor so ein Zertifikat herrausgegeben wird müssen Stromanbieter nachweisen, das sie Neubauten von Kraftwerken fördern, welche auf der Basis erneuerbarer Energien arbeiten. Oder effizienten, aus gasbetriebener Kraft-Wärme-Kopplung Strom erzeugen.
Thema: Allgemeines |