11 Mrz 2011

Heizen in der Übergangszeit

In der Übergangszeit richtig zu heizen ist manchmal gar nicht so einfach. Während es draußen schon angenehm warm ist, ist es ohne Heizung in den Räumen noch recht kalt. Wenn man dann nicht in Bewegung ist, so beispielsweise am Abend vor dem Fernseher, dann kann es richtig kalt werden. Manchmal ist es auch am Tage kritisch, denn wenn die Heizungsanlage mit einem Außenfühler versehen ist, der draußen die Temperaturen misst und entsprechend innen nur eine bestimmte Heizleistung zulässt, kann es in den Räumen zu kalt sein. Wie aber soll man richtig heizen, ohne das man Geld zum Fenster hinaus wirft?

Die Lösung bringen Infrarotstrahler, denn sie bringen eine ganz besondere Wärme in die Räume. Infrarotstrahler arbeiten mit einem ganz anderen Wirkprinzip, als es bei einer herkömmlichen Heizung der Fall ist. Während diese die gesamte Raumluft erwärmt, erwärmen Infrarotheizungen immer nur den Körper, der sich direkt vor ihnen befindet. Damit kann unheimlich viel Energie gespart werden, denn so muss der Infrarotstrahler nur dort angebracht werden, wo man sich aufhält und schon kann man sich von ihm punktuell erwärmen lassen.

Dabei sind Infrarotstrahler gar nicht so teuer, denn man kann Kleingeräte, deren Leistung bei rund 200 Watt liegen, schon für rund 150 Euro kaufen. Die Kosten für den Strom sind dabei verschwindend gering und werden durch die Einsparungen bei der Heizenergie schnell ausgeglichen. Kaufen kann man Infrarotstrahler in jedem gut sortierten Baumarkt und auch über das Internet lassen sich viele Anbieter finden.

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11 Feb 2011

Deutsche sind erfinderisch im Bezug auf Heizkosteneinsparungen

Angesichts der hohen Kosten für Energie und auch aus Gründen des Umweltschutzes versuchen viele Haushalte die Heizkosten zu senken. Eine aktuelle Umfrage ergab nun, dass die Deutschen dabei weitaus erfinderischer sind, als man meinen mag. In Auftrag gegeben wurde die Umfrage vom Partnerportal partnersuche.de und durch tns emnid durchgeführt.

Rund 40 Prozent der deutschen Bevölkerung versucht mit alternativen Methoden die Heizkostenabrechnung so gering wie möglich zu halten. Dabei ziehen sich viele in der Wohnung einfach wärmer an. Tragen Stiefel in der Wohnung und auch schon mal zwei Pullover. Das erscheint noch recht normal, doch die Ideen der Verbraucher sind weitaus kurioser. Circa 4 Prozent der Befragten fahren nach eigenen Aussagen in ihrer Freizeit mit öffentlichen Verkehrsmittel herum, um zu Hause nicht heizen zu müssen. Ebenso viele halten sich in geheizten öffentlichen Einrichtungen auf, damit sie zu Hause nicht frieren müssen. Besonders favorisiert werden dabei Kaufhäuser oder auch Ämter. Die meisten Menschen, die diese Art des Sparens vorziehen sind 50 Jahre und älter. Rund 11 Prozent der Befragten erklärten, dass sie Lampen sowie andere Wärmequellen, die mit Strom betrieben werden, anschalten.

Flucht aus der Wohnung um so einer hohen Heizkostenabrechnung zu entgehen – auch eine Methode. Ob sinnvoll oder nicht – darüber scheiden sich die Geister.

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04 Feb 2011

Richtwerte für die Nebenkostenabrechnung

Zum Jahresanfang müssen viele Familien nicht nur ihre diversen Versicherungen bezahlen, sondern es steht auch die Strom- und Gasabrechnung an. Nicht selten gibt es dabei eine böse Überraschung, denn augrund der immer weiter steigenden Strom- und Gaspreise müssen recht viele Familien eine saftige Nachzahlung leisten. Wer nicht das Jahr über bereits seine Beiträge angepasst hat und immer noch bei herkömmlichen Energielieferanten wie den Stadtwerken Kunde ist, der hat meist das Nachsehen.

Jedoch sollte niemals eine Abrechnung der Nebenkosten einfach so hingenommen werden. Ganz gleich ob man zur Miete wohnt oder Eigenheimbesitzer ist. Recht viele Abrechnungen der Vermieter sind falsch. Doch da die meisten Verbraucher gar keine Überblick darüber haben, was sie eigentlich so verbrauchen, vertrauen sie den verwirrenden Zahlen, die auf der Strom- und Gasabrechnung zu finden sind. Wer jedoch die Abrechnung kontrolliert, bekommt nicht nur Aufschluss über die Richtigkeit, sondern eventuell auch einen Hinweis darauf, wo noch Einsparpotentiale versteckt sind.

Verbraucherschützer haben jetzt Richtwerte aufgestellt, an denen man sich orientieren kann. So berichtet die Verbraucherzentrale Berlin, dass ein vorbildlicher Haushalt, der also sehr darauf achtet, Strom einzusparen, ohne warmes Wasser rund 500 Kilowattstunden Strom pro Person im Jahr, plus noch mal 500 Kilowattstunden als Puffer verbraucht. Das ergibt bei einem Haushalt mit drei Personen einen Stromverbrauch von 2.000 Kilowattstunden jährlich. Energieexperten weisen bei dieser Faustformel darauf hin, dass wenn der Verbrauch deutlich darüber liegt, der Haushalt lange nicht alle Einsparpotentiale ausgeschöpft hat, die möglich sind.

Für den Gasverbrauch gibt die Verbraucherzentrale an, dass ein Verbrauch von weniger als 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche anzustreben sei. Auf der Jahresabrechnung des Gaslieferanten muss man dazu einfach nur die angegebenen Kilowattstunden durch die Wohnfläche teilen.

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09 Mai 2008

Beim Fernseherkauf immer nach Stromverbrauch fragen

Beim Fernseherkauf sollten Verbraucher im Laden auf jeden Fall nach dem Stromverbrauch des gewünschten Geräts fragen. Dieser könne sich selbst bei zwei Fernsehern gleicher Größe und Ausstattung deutlich unterscheiden, erläutert die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Berlin
So kommen den Angaben zufolge zum Beispiel beim Betrieb eines energieeffizienten LCD-Geräts mit 80 Zentimetern Bilddiagonale im Lauf eines Jahres rund 20 Euro an Stromkosten zusammen. Bei einem weniger effizienten Gerät können es durchaus 50 Euro sein. Wichtig ist es, sich nicht nur nach dem Verbrauch im Betrieb, sondern auch nach jenem im Bereitschaftsmodus zu erkundigen.
Neben allen möglichen Differenzen bei gleich großen Geräten gilt generell: je größer ein Röhren-, Plasma oder LCD-Fernseher und je umfangreicher die technische Ausstattung, desto höher der Verbrauch. Für den Kostenvergleich ging die dena von zwei Geräten aus, die an 335 Tagen eines Jahres jeweils vier Stunden in Betrieb und ansonsten im Stand-by-Modus sind – bei einem Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde.

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21 Apr 2008

Handy-Ladegerät nicht die ganze Nacht am Netz lassen

Handy-Ladegeräte sollten nicht länger als nötig am Netz bleiben. Nach etwa drei Stunden ist der zuvor entleerte Akku eines modernen Mobiltelefons wieder aufgeladen, erklärt Markus Eckstein von der in Stuttgart erscheinenden Zeitschrift “connect”. Dann wird der Ladevorgang zwar automatisch beendet. Ist das mit dem Ladegerät verbundene Handy aber eingeschaltet, könne es sein, dass der Verbrauch im Stand-by-Modus zum erneuten Laden führt. Das ist jedoch nicht sinnvoll, weil Handy-Akkus mit jedem Ladevorgang altern. “Langfristig ist es nicht optimal fürs Handy, über Nacht am Ladegerät zu bleiben.” Und auch wenn dies sich nicht drastisch in der Stromrechnung niederschlägt, handelt es sich um Energieverschwendung.

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10 Apr 2008

alte Heizkessel entsorgen – gibt es staatliche Zuschüsse?

Der Tausch veralteteter Heizungsanlagen ist wohl die einfachste und schnellste Möglichkeit die Heizkosten zu senken.

Laut einer aktuellen Statistik sind in Deutschland mehr als 2 Millionen Heizkessel älter als 20 Jahre. Diese alten Heizkessel haben einen weit aus schlechteren Wirkungsgrad als aktuelle Heiztechnik.

Die Nutzung eines aktuellem Brennwertkessel kann gegebüber einem Heizkessel aus dem Jahre 1975 die Energiekosten um 30 Prozent verringern.

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09 Apr 2008

Energiekosten sparen mit dem richtigen Computer

Wer beim Computerkauf auf energieeffiziente Geräte setzt, kann bares Geld sparen. Die Stromkosten bei verschiedenen Computern könnten pro Jahr etwa 70 Euro auseinanderliegen, teilt die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Berlin mit. Wer sparen will, legt sich am besten ein Notebook zu. Es ist wesentlich energieeffizienter als ein PC mit vergleichbarer Ausstattung samt Monitor.

Für Notebooks mit 30 Watt Leistung und weniger zahlt man nach Informationen der dena lediglich 8 Euro Stromkosten im Jahr. Ein PC mit sehr leistungsfähigen Komponenten verbraucht hingegen etwa 295 Watt und wirkt sich mit rund 80 Euro auf die Stromrechnung aus. Wer nicht zu viel zahlen will, nutzt einen PC mit Flachbildschirm und einem Verbrauch von maximal 100 Watt.

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12 Mrz 2008

Energiesparendes Surfen

Auch wenn sie daheim per Faltrate surfen sollen sie ihren Rechner nicht den ganzen Tag mit dem Internet verbinden. Denn das kann zu einem Mehrverbrauch bis zu 25 Prozent führen, abhängig von ihrem PC. Berechnungen eines Institus hätten ergeben dass das herunterladen einer Tageszeitung genauso viel Strom verbraucht  wie ein kompletter Waschgang mit einer Waschmaschine.

Grundsätzlich sollte man das Internet gezielt nutzen, denn viele laden sich große Mengen an Daten auf ihren PC und würden nur einen Bruchteil nutzen. Der Energieverbrauch entseht dabei nicht nur beim Anwender sondern auch beim Provider. Viele wissen nicht das ihr Router genauso viel Energie verbraucht wie eine Glühlampe.

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29 Feb 2008

Stromspartipps für Eltern

Gerade in Zeiten wo die Strompreise immer höher steigen müssen gerade Familien mit Geld haushalten können um über die Runden zu kommen. Doch wo kann man sparen ohne an Lebensqualität einzubüßen? Wir sagen ihn die wichtigsten Tipps.

  •  Stromanbieter wechseln, da kann eine Familie bis zu 150 Euro sparen
  • Dauerstrom unterbrechen, Stand-by frisst ca 30 Euro im Jahr, also Mehrfachsteckdosen mit Schalter verwenden
  • Wasserkocher benutzen, dieser benötigt 50 Prozent weniger Energie als der Topf auf dem Herd
  • Spargeräte gegen die Stromfresser austauschen, vorzugsweise Energieklasse A, das ergibt 80 Euro im Jahr
  • Heizkosten senken durch kurzes Lüften und Heizkörper nicht verstellen, Raumtemperatur um 1 Grad senken, macht schon 250 Euro im Jahr
  • Duschen statt baden, macht auch nochmal 250 Euro im Jahr
  • Waschmaschiene immer voll auslasten und nie über 60 Grad waschen das spart im 4 Personen Haushalt 200 Euro im jahr.

Schon wenn man diese kleinen nützlichen Tipps befolgt kann man schon eine Menge Geld sparen.

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06 Feb 2008

Enegiespartipps der Verbraucherzentrale

Gas und Stromrechnungen werden immer teurer, da schafft es kaum noch einer diese Beträge aus dem Ärmel zu schütteln. Darum hat die Verbraucherzentrale ein paar wichtige Tipps zu Stromsparen herausgegeben.

Die Heizung einfach mal ein wenig runter stellen, nicht so das man friert aber schon ein Grad weniger und man hat schon sieben Prozent Energie gespart. Beim lüften nicht das Fenster an kippen lieber mal kurz einen Durchzug riskieren. Wenn es durch Fenster und Türen zieht, mit Klebedichtungen vorbeugen oder vor die Tür einen Zugluftstopper.

Beim Wäsche waschen reichen schon 60 Grad da sterben schon die meisten Bakterien ab, gleiches gilt auch für die Abwäsche in der Küche.  Bei Elektroherden die Restwärme nutzen um das essen gar zu bekommen. Mit einem Dampfdruck-Kochtopf geht es sogar noch schneller und das ohne großen Energieverlust. Die Mikrowelle nur benutzen um kleine Mengen zu erwärmen, da sonst mehr Energie verbraucht wird als bei einem Herd.

Computer, Fernseher und ähnliche Geräte verbrauchen im Stand by immer noch genug Energie zwar 30  Prozent weniger als im Vollbetrieb, also abschalten.

Bei Neugerätekauf wie Waschmaschine Kühlschrank und Spülmaschine darauf achten das sie mit Energieklasse A Plus ausgezeichnet sind.  Stromfresser können sie auch mit einem Strommessgerät auswendig machen was die Verbraucherzentrale verleiht.

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